Paulus

Vom Saulus zum Paulus

Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Apostel Paulus. Hier die Kurzfassung:
Er war der Sohn vermögender jüdischer Eltern aus Tarsus in Kleinasien mit römischem Bürgerrecht, war aber in einer griechisch-bürgerlichen Umgebung aufgewachsen und beherrschte die griechische Sprache. Saulus war von Beruf Zeltteppichweber wie sein Vater und folgte ihm auch in dessen Amt als Pharisäer (jüdischer Theologe im Laienstand).
Für Saulus war die christliche Kirche eine Sekte. Sei Hass richtete sich vor allem an die Urchristen, die sich seiner Meinung nach nicht vollständig an die Regeln der Tora (ein Teil der jüdischen Bibel; in der christliche Bibel sind es die fünf Bücher Mose) richteten. Diese Gesetzesuntreue – so meinte Saulus – musste bestraft werden und er hatte es sich zur Aufgabe gesetzt, die Christen zu verfolgen und zu vernichten. Die Schriften sagen, dass er bei der Steinigung von Stephanus zugegen war und die Kleider der Steiniger bewacht hat. Anschließend soll er Frauen und Männer aus Stephanus`Gemeinde verschleppt und deren Verhaftung herbeigeführt haben.
Als er sich auf den Weg nach Damaskus machte, um dort Jesu Anhänger aufzuspüren und zu verhaften, soll er dem auferstandenen Jesus begegnet sein. In der Apostelgeschichte, Kapitel 22 heißt es: „Es geschah aber, da ich hinzog und nahe Damaskus kam, um den Mittag, umleuchtete mich schnell ein großes Licht vom Himmel. Und ich fiel zum Erdboden und hörte eine Stimme, die sprach: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Ich antwortete aber: HERR, wer bist du? Und er sprach zu mir: Ich bin Jesus von Nazareth, den du verfolgst… Ich sprach aber: HERR, was soll ich tun? Der HERR aber sprach zu mir: Stehe auf und gehe gen Damaskus; da wird man dir sagen von allem, was dir zu tun verordnet ist. Als ich aber von der Klarheit dieses Lichtes nicht sehen konnte, ward ich bei der Hand geleitet von denen, die mit mir waren, und kam gen Damaskus.“

Von diesem Augenblick an erkannte Saulus seine wahre Berufung. Es fiel ihm wie Schuppen von den Augen: Sein ganzes bisheriges Leben hatte er falschen Zielen gewidmet. Er wechselte die Seiten, trat zum Christentum über und nannte sich fortan Paulus. Mit dem gleichen Eifer, mit dem er bislang die Christen verfolgt hatte, widmete er sich nun der Verbreitung des Chistentums.

Es gibt manch einen Zeitgenossen, der vom Saulus zum Paulus mutierte. Ich habe einmal von einem Mann gelesen, der Neonazi gewesen ist. Als Jugendlicher hatte er im Suff einen anderen Menschen so schwer verletzt, dass dieser an den Folgen seiner Verletzungen gestorben ist. Man steckte den Mann ins Gefängnis und während er seine Haftstrafe verbüßte wurde er zum Christen. Heute ist er Pastor einer kleinen Gemeinde.

Warum gibt es so viele Saulusse unter uns, die voller Hass gegenüber Andersdenkenden oder Menschen anderer Herkunft sind? Aktuelles Beispiel: Asylanten. Warum werden immer wieder Flüchtlingsunterkünfte niedergebrannt? Die Flüchtlinge haben so schlimme Dinge sehen und erleben müssen, wie wir sie uns nicht einmal vorstellen können. Sie mussten ihre Heimat verlassen, flohen vor Krieg, Folter und Mord. Sie kommen voller Hoffnung bei uns an. Sie freuen sich auf ein besseres Leben in Anstand und Würde. Auf ein bisschen Glück vielleicht. Stattdessen stehen sie plötzlich vor einer Mauer voller Hass. Es ist kein Verdienst, ein Deutscher zu sein. Es ist ein Privileg! Das sollten wir nie vergessen. Warum begegnen viele anderen Menschen mit Abneigung, nur weil sie anders denken, andere Wertvorstellungen und andere Lebensentwürfe haben?

Diese Diskriminierung beschränkt sich aber nicht nur auf andere Menschen. Oft diskriminiert man auch sich selbst. „Mein Leben ist zu nichts nutze. Was soll ich hier auf dieser Welt?“ Andere sind um so vieles besser im Beruf. Sie sind viel bessere Ehemänner, Mütter, Familienväter, Töchter, Söhne“ etc. Das sind Glaubenssätze, die uns nicht weiterbringen. Der Hass, die Geringschätzung oder Ablehnung richtet sich dann nicht gegen andere, sondern gegen uns selbst.
Leute, hört auf damit, andere oder euch selbst abzulehnen oder gar zu hassen! Werdet vom Saulus zum Paulus! Es bedarf gar keines großen Ereignisses, wie es Saulus widerfahren ist. Es genügt völlig, Augen und Ohren offenzuhalten für die Nöte, Bedürfnisse und Leiden anderer. Nicht jeder ist bereit oder in der Lage, anderen aktiv zu helfen, zum Beispiel in einem Ehrenamt. Zumindest aber sollte man seinen Mitmenschen mit Respekt und Anstand begegnen und anerkennen, dass jeder Mensch seinen eigenen Lebensentwurf hat. Jeder hat sein Schärflein zu tragen. Auch andere Menschen, denen du vielleicht nicht so besonders wohlgesonnen bist, haben ihre Probleme. Auch sie können trauern und weinen.

Und wie ist es mit dir selbst bzw. deiner Einstellung dir selbst gegenüber? Sei nicht zu streng mit dir. So wohlwollend du anderen gegenüber begegnen solltest, solltest du auch dir selbst begegnen. Sicher gibst du dein Bestes, stehst deinen Mann (bzw. deine Frau) im Leben, so gut du eben kannst. Und momentan geht es halt gerade nicht besser. Nur wenn du Achtung vor dir selbst hast, kannst du auch Achtung anderen gegenüber haben. Gehe in dich und mache eine Bestandsaufnahme deines bisherigen Lebens. Überlege, wer du sein möchtest und wer du tatsächlich bist. Und wenn du weißt, wer du bist, dann schmiede Pläne und setze dir Ziele, die zu dir passen. Und falls du wie Saulus zu dem Schluss kommen solltest, dein ganzes bisheriges Leben den falschen Zielen gewidmet zu haben, wünsche ich dir von Herzen, die richtigen zu finden. Werde vom Saulus zum Paulus. Im Umgang mit anderen und im Umgang mit dir selbst!

Erfolgsschritte

In drei Schritten zum Erfolg

Ich bin ein Scanner. Einer, der zahlreiche Interessen hat. So interessiere ich mich unter anderem für die Börse, die Literatur, das Schreiben und das Reisen. Ich mag Musik und hatte sogar fünf Jahre lang Akkordeon-Unterricht. Mein Interesse gilt aber auch dem Internet und der Persönlichkeitsentwicklung. Ich habe mich mal mit diesem und mal mit jenem beschäftigt. So habe ich vor vielen Jahren versucht, Computer-Persönlichkeitsanalysen zu verkaufen – ohne nennenswerten Erfolg. Davor habe ich mehrere Jahre an der Börse spekuliert – und mich gewaltig verzockt. Dann habe ich eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage gekauft – mein größtes finanzielles Fiasko neben der Börsenzockerei. Ich habe noch vieles mehr angefangen und wieder aufgegeben.

Was hat mir all dies eingebracht? Nichts. Null. Nothing. Il nulla. Halt! Es hat mir doch etwas gebracht. Nämlich die tiefe Einsicht, dass sich Erfolg erst dann einstellt, wenn man die Drei-Schritte-Methode zum Erfolg anwendet. Nach meiner festen Überzeugung sind es genau drei Schritte und alles andere lässt sich dort irgendwo einordnen. Werden diese drei Schritte konsequent durchgeführt, lässt sich Erfolg kaum noch aufhalten. Lässt du allerdings auch nur einen Schritt aus, wird es wahrscheinlich nichts mit dem Erfolg. Diese drei Schritte sind so einfach wie wirkungsvoll: Du brauchst ein konkretes Ziel, einen Plan, wie du dieses Ziel erreichen kannst und du musst handeln!

Hier die drei Schritte im Detail:

Erster Schritt: Das Ziel

Wenn du nicht weißt, was du möchtest, wirst du auch nicht erhalten, was du dir wünschst. Oder anders ausgedrückt: Wenn du dein Ziel nicht kennst, wirst du dort auch nicht ankommen. Überlege dir genau, was für dich wichtig ist in deinem Leben. Was du tun möchtest, auf welchem Gebiet du wirklich gut bist, wofür du brennst. Wenn du ein Scanner bist so wie ich, können es gerne auch mehrere Ziele sein (sofern sie sich nicht gegenseitig ausschließen). Zu viele sollten es aber auch nicht werden, da du dich sonst verzettelst. Hast du erst mal ein Ziel, wirst du feststellen, dass all deine Sinne automatisch auf dieses Ziel fokussiert sind. Hast du das Ziel, dir einen silbergrauen BMW zu kaufen, werden dir alle silbergrauen BMW`s auffallen. Vermutlich hast du noch nie in deinem Leben so viele silbergraue BMW`s gesehen -:). Wichtig: Schreib deine Ziele unbedingt auf! Schriftlich formulierte Ziele haben eine ganz andere Wertigkeit als Ziele, die nur in deinem Kopf existieren. Schriftlich formulierte Ziele haben etwas Verbindliches. Folgende Regeln solltest du bei der Formulierung deiner Ziele beachten:

  • Dein Ziel muss messbar sein. Also nicht „Ich möchte reich werden“, sondern „Ich habe am xx.xx.xxxx einen Betrag in Höhe von 20.000 Euro auf dem Konto.
  • Die Zielerreichung sollte nicht von anderen Personen abhängen. Natürlich muss man – gerade bei sehr großen Zielen – oft Partnerschaften eingehen, da einige Ziele nicht alleine erreichbar sind. Aber du solltest immer die Oberhoheit für deine Ziele behalten.
  • Deine Ziele sollten dich weder über- noch unterfordern. Überfrordern sie dich, sind sie zu groß und nur sehr schwer oder gar nicht zu erreichen. Die Motivation bleibt auf der Strecke. Unterfordern sie dich, kommt bald Langeweile auf und du verlierst die Lust, dich richtig reinzukien.
  • Formuliere dein Ziel positiiv, so als ob du es schon erreicht hättest. Schreibe also nicht: „Ich möchte 10 Kilo abnehmen“, sondern „Ich bin in vier Wochen schlank und attraktiv“ oder „Ich bin in vier Wochen 10 Kilo leichter“. Das Unterbewusstsein kennt übrigens kein „Nein“. Suggerierst du ihm also „Ich möchte nicht mehr rauchen“ heißt das für dein Unterbewusstsein „Ich möchte mehr rauchen“.
  • Schreibe auch auf, weshalb du das Ziel erreichen möchtest. Hinter jedem Ziel steckt eine Motivation und diese Motivation ist deine Triebkraft, dein Motor, der dich zu deinem Ziel führt. Eine starke Motivation lässt dich auch dann noch weitemachen, wenn es mal schwierig wird auf dem Weg zum Ziel. Auf www.1001erfolgsgeheimnisse.com gibt es eine umfangreiche Checkliste zum Ziele setzen und erreichen. Hier geht`s direkt zur Checkliste.

Zweiter Schritt: Der Plan

Mach einen Plan, der dich wie ein Navigationsgerät sicher an dein Ziel führt. Es macht Sinn, dein großes Ziel auf lauter kleinere herunter zu brechen. Möchtest du zum Beispiel ein Buch schreiben, dann könnten deine Etappenziele sein, Recherche zu betreiben, eine Gliederung zu erstellen, daraus ein Inhaltsverzeichnis zu entwickeln und dann täglich eine Stunde zu schreiben. Wenn du den ganzen Tag schuftest wie ein Tier, wirst du dein Ziel bestenfalls zufällig erreichen. Wahrscheinlicher ist aber, dass du es gar nicht erreichst. Operative Hektik ohne Plan führt dich in die Irre. Nehmen wir einmal an, du arbeitest 8 Stunden am Tag. Das sind 40 Stunden in der Woche. Im Monat sind das 160 – in Worten „einhundertsechzig“ – Stunden, in denen du irgendetwas getan hast. Stelle dir vor, was du erreichen kannst, wenn du nach einem Plan arbeitest, der dich jeden Tag ein Stück näher zu deinen Zielen führt!

Dritter Schritt: Das Handeln

So. Nun hast du ein konkretes Ziel (oder mehrere konkrete Ziele) und einen Plan, der dich zu deinen Zielen führen soll. Es werden dir aber weder deine Ziele von Nutzen sein noch werden deine Pläne dir irgend etwas bringen, wenn du nicht aktiv wirst. Du musst handeln, musst tätig werden, um deinem Ziel und deinem Plan Leben einzuhauchen. Bleiben wir bei dem oben genannten Beispiel. Du willst ein Buch schreiben. Dann kannst du dir zum Beispiel vornehmen, täglich eine bestimme Anzahl an Seiten zu schreiben. Unabhängig davon, wie lange du brauchst. Sagen wir einmal, du möchtest jeden Tag zwei Seiten schreiben. Dann höre erst mit dem Schreiben auf, wenn du die zwei Seiten geschrieben hast. Oder du nimmst dir vor, jeden Tag eine gewisse Zeit zu schreiben – unabhängig von der Seitenzahl. Gehen wir mal davon aus, dass du jeden Tag eine halbe Stunde schreiben willst. Wenn die halbe Stunde um ist, hörst du mit dem Schreiben auf. Egal wie viele Seiten zu geschafft hast. An einem Tag wird es vielleicht nur eine oder nur eine halbe Seite sein, an einem anderen Tag sind es vielleicht vier. Wichtig ist, dass du überhaupt jeden Tag daran arbeitest, deinem Ziel ein kleines Stück näher zu kommen.

Abschließend empfehle ich dir folgendes: Sobald dein Ziel feststeht, überprüfe bei allem, was du tust, ob dich die jeweilige Tätigkeit deinem Ziel näher bringt. Natürlich seien dir auch Zeiten der Erholung und Entspannung gegönnt wie Fernsehen, ein gutes Buch lesen, Zeit mit Freunden verbringen etc. Die meisten deiner täglichen Aktivitäten sollten aber auf dein Ziel fokussiert sein. Dann müsste es schon mit dem Teufel zugehen, wenn du deine Ziele trotzdem nicht erreichst. In diesem Falle wäre vielleicht mal eine Unterredung mit dem Teufel hilfreich. Vielleicht lässt er mir sich reden :-).

Schreibmaschine

10-Finger-Schreiben – Mehr schreiben in weniger Zeit

Zwei elementare Fähigkeiten, die ich in jungen Jahren lernen durfte (neben dem Lesen, Schreiben und Rechnen natürlich) haben mein Leben entscheidend geprägt: die Kunst, Auto fahren zu können und die hohe Kunst, blind mit 10 Fingern schreiben zu können. Letzteres habe ich einem Schreibtraining zu verdanken, dass ich damals noch in der Hauptschule absolviert hatte. Gelehrt und gelernt wurde damals noch auf einer elektrischen Schreibmaschine. Zu Hause habe ich dann auf einer klapprigen mechanischen Schreibmaschine (Computer gab es damals noch nicht) geübt, geübt und nochmals geübt. Ich habe geübt wie ein Irrer. Erstens, weil nun mal erst Übung den Meister macht und zweitens, weil es mir richtig Spaß gemacht hat. Für mich war es nicht Stress, sondern pures Vergnügen. Als sich erste Fortschritte zeigten und meine Finger nur so über die Tasten flogen, kam ich so richtig in Fahrt.
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Erkenne deine Fähigkeiten

«Ich liebe es zu arbeiten. Ich freue mich darauf, mehr zu arbeiten», sagte einmal der Schauspieler Harrison Ford mit fast 70 Jahren in einem Interview. Ford sprach aus, was viele Schauspieler, Schriftsteller, Unternehmer, Wissenschaftler, aber auch „kleine Leute“ mit „normalen“ Berufen denken und praktizieren. Sie alle haben erkannt: Erfolg hat man nur mit einer Tätigkeit, die man gerne tut.

Spaß und Begeisterung am Beruf sind die Antriebsfedern jedes dauerhaft erfolgreichen Menschen. Berühmte Gemälde, Melodien, die Millionen begeisterten und begeistern, große technische Errungenschaften wurden von Menschen ersonnen, die von Enthusiasmus und Begeisterung getrieben wurden. Oft wussten sie schon in jungen Jahren, für was sie brannten, was sie wirklich tun wollten. Es gibt aber auch Spätzünder, die erst in fortgeschrittenem Alter ihre wahre Berufung fanden. Ingrid Noll hat erst mit über 50 Jahren ihr Talent als Krimiautorin entdeckt. Zwar hatte sie schon vorher Kurzgeschichten für Kinder geschrieben, bekannt wurde sie aber erst mit ihrem Debütroman „Der Hahn ist tot“, den sie mit 54 Jahren schrieb. Ingrid Noll sagt über sich selbst „Ich schreibe nicht mit Herzblut, sondern mit leidenschaftlichem Vergnügen“.
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selbstbewusstsein

So stärkst du dein Selbstbewusstsein

Ein Mensch beginnt sehr früh, sein Selbstwertgefühl zu entwickeln. Kinder, die dauernd kritisiert werden für das, was sie tun, werden irgendwann anfangen, an sich selbst zu zweifeln. „Dazu bist du noch zu klein“. „Lass es, du kannst es ja sowieso nicht“. „Aus dir wird nie was“. Solche und ähnliche Sprüche führen nur dazu, das Kind einzuschüchtern. Diese Einschüchterung lässt es an seinen eigenen Fähigkeiten zweifeln. Das Herabwürdigen und Kleinmachen führt zur „sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Das Unterbewusstsein des Kindes hält die Aussagen für wahr (übrigens gilt das auch für einen Erwachsenen, wenn die Aussage nur oft genug wiederholt wird; Kinder sind aber für derartige Aussagen besonders anfällig). Es traut sich nichts mehr zu, hat Angst zu versagen. Schließlich hat es oft genug gehört, dass es ohnehin nichts kann, nichts ist, nichts wird. Hat es versagt, wird meistens noch nachgelegt: „Ich hab´s dir ja gleich gesagt, dass du das nicht kannst“. Das Kind wird noch unsicherer und schon befindet es sich mittendrin im Teufelskreis.
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Phraseexpress

Textbausteine komfortabel anlegen

Fleissige Blogger schreiben oft extrem viel. Von Schriftstellern und Autoren ganz zu schweigen. Aber auch andere Internetnutzer haben viel Schreibkram zu erledigen. Alleine die Flug von Emails, von denen die meisten beantwortet werden müssen, erfordern manchmal ziemlich viel Schreibaufwand. Oft werden auch immer wieder die gleichen Texte (Textbausteine) verwendet. Textbausteine können sowohl sehr kurz (Bankverbindungen, Adressen, kurze Textpassagen, Standardsätze etc.) als auch länger sein (z. B. ganze Absätze).
Ich habe ein Tool gefunden, das die die lästige Schreibarbeit zumindest zu einem Teil abnimmt: Den Phraseexpress. Es handelt sich dabei um eine Textbausteinverwaltung, mit der sich alle möglichen Textvorlagen inklusive Bildern und Formatierung nicht nur speichern, sondern auch bequem in einer Ordnerstruktur verwalten lassen.
Hinter diesem Tool steckt ein mächtiger Server mit moderner Client-Serverarchitektur, der den gemeinsamen Zugriff auf eine zentrale Textbausteindatei für venetzte User ermöglicht. Auf Wunsch kann auch der Zugriff auf einzelne Benutzer oder Benutzergruppen eingeschränkt werden.
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Passives_Einkommen

Passives Einkommen – was ist das?

Es gibt viele Wege, sein Geld zu verdienen. Die meisten Menschen arbeiten in einer abhängigen Beschäftigung. Abhängig Beschäftigte verdienen ihr Geld damit, dass sie ihre Arbeitszeit verkaufen. Sie bekommen ein festes Gehalt. Damit dieser Einkommensstrom nicht versiegt, müssen sie jeden Tag etwas siebeneinhalb oder acht Stunden ihrer Zeit an das Unternehmen verkaufen, für das sie arbeiten. Jede Stunde, die sie verkauft haben, ist verbraucht. Diese Stunde kann nicht nochmals verkauft werden. Auf ähnliche Art und Weise funktioniert das auch bei freiberuflichen Tätigkeiten. Auch Rechtsanwälte, Steuerberater, Ärzte etc. verkaufen ihre Arbeitszeit oder ihre Dienstleistung. Wenn ein Anwalt sein Einkommen um zehn Prozent steigern will, muss er etwa 10 Prozent mehr arbeiten. Es gibt also eine unmittelbare Verbindung zwischen Einkommen und Arbeitszeit bei herkömmlichen Einkommensströmen. Ich nenne es mal „aktives Einkommen“ (im Gegensatz zum passiven Einkommen).

Ganz anders ist es bei echtem passivem Einkommen. Hier wird das Einkommen von der Arbeitszeit getrennt. Software ist ein solches Beispiel. Bill Gates hatte eines Tages die glorreiche Idee, ein Betriebssystem für IBM-Computer zu entwickeln. Dieses Betriebssystem wurde nur ein einziges Mal programmiert und dann auf eine CD gepresst. Diese CD kann praktisch unendlich mal kopiert und verkauft werden. Der eigentliche Arbeitsaufwand liegt in der Programmierung der Software.

Das gleiche Prinzip gilt auch bei der Produktion von Musik und Filmen. Ein Song – einmal aufgenommen – beschert den Interpreten und Produzenten massive Gewinne. Ein Film – ist er erst mal abgedreht – wird ebenso kopiert wie eine Musik-DVD oder ein Softwareprogramm. Mit Software, Musik und Filmen werden bekanntlich Milliarden verdient. Allerdings kann nicht jeder Rockstar, Schauspieler oder Filmproduzent werden. Es gibt aber auch passive Einkommensströme, die fast jedem Menschen offenstehen, der volljährig und im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten ist. Jeder, der schon einmal einen Brief oder irgendeinen anderen Text geschrieben hat kann schreiben. Und er kann seine Texte auch veröffentlichen. „Aber es kann ja auch nicht jeder Schriftsteller werden“, wirst du jetzt vielleicht sagen. Bis vor einigen Jahren noch hätte ich dir Recht gegeben. Hättest du damals ein Buch schreiben wollen, wärst du darauf angewiesen gewesen, einen Verlag zu finden, der dein Buch herausbringt und vermarktet. Bei gedruckten Büchern ist das in der Regel heute noch so. Aber es gibt ja schon seit geraumer Zeit Ebooks – Bücher in digitaler Form. Du hast bestimmt spezielle Kenntnisse auf einem Gebiet, zum Beispiel in deinem Beruf. Oder du hast ein Hobby. Du kannst dein Wissen in einem Ebook zusammenfassen und auf den einschlägigen Portalen hochladen und zum Verkauf anbieten. Das wohl einflussreichste und bekannteste dieser Portale ist Amazon. Dein Ebook einmal hochgeladen spült es dir immer und immer wieder Geld auf dein Konto. Zwar nicht für ewig, aber doch eine ganze Weile. Ohne dass du noch einen Finger krumm machen musst.

Natürlich ist es auch beim passiven Einkommen nicht so, dass man für`s Nichtstun eine Menge Geld bekommt. Bevor die Geldquelle „Passives Einkommen“ sprudelt, muss auch hier aktive Eigenleistung investiert werden. Die Software muss entwickelt, der Film produziert, das Buch oder Ebook geschrieben werden. Ist diese Arbeit aber erst einmal getan, hast du eine Geldquelle geschaffen, die erst einmal ohne weiteres Zutun deinerseits sprudelt. Und das hoffentlich lange. Wenn sie dann versiegt, schreibst das nächste Buch/Ebook. Das geht von mal zu mal leichter und schneller. Viele sogenannte Selfpublisher (das sind Buch- oder Ebook-Autoren, die ihr Werk selbst vermarkten, also ihr eigener Verleger sind) können sogar davon leben. Auch wenn dir das nicht gelingen sollte; ein hübsches Nebeneinkommen ist es allemal. Und in dem du dein Wissen weitergibst, hilfst du auch noch anderen Menschen dabei.

Es gibt auch noch andere Arten von passiven Einkommensströmen. Kluges Investieren ist eine davon. Nehmen wir an, du kaufst Aktien eines bestimmten Unternehmens. Dadurch stellst du dem Unternehmen Kapitel zur Verfügung, mit dem es wirtschaften kann. Als Belohnung erhältst du jährlich eine Ausschüttung in Form einer Dividende. Gehen die Geschäfte schlecht, kann es auch sein, dass in einem Jahr mal keine Dividende gezahlt wird. Das ist aber eher die Ausnahme. Solange du die Aktien besitzt, erhältst du in der Regel pro Jahr eine Ausschüttung. Ohne dass du noch etwas dafür tun musst.
Falls du schon ein hübsches Sümmchen auf die Hohe Kante gelegt hast, bekommst du dafür Zinsen von deiner Bank. Auch dafür musst du nichts tun. Die Bank zahlt jährlich deine Zinsen an dich aus.

Es gibt noch weitere Formen des passiven Einkommens. Ich möchte es aber erst mal dabei belassen. Leicht verallgemeinert ist alles passives Einkommen, in das du nur einmal Arbeit investierst, die dir einen immer wiederkehrenden Einkommensstrom beschert. Das ist echtes Lifestyle-Business!

Liebeslied

Liebeslied am Sterbebett

Wir alle streben danach, etwas aus uns und unserem Leben zu machen. Wir versuchen, irren, scheitern, versuchen wieder. Immer und immer wieder strampeln wir uns ab. Und das alles nur für ein bisschen Glück oder was wir unter Glück verstehen. Was bedeutet Glück? Für die einen ist es Erfolg im Beruf, für andere vielleicht Macht oder Reichtum. All dies bedeutet nichts, ist nur Schall und Rauch, solange wir nicht einen Menschen an unserer Seite haben, den wir von ganzem Herzen lieben und von dem auch wir von ganzem Herzen geliebt werden. Dann können wir den schlimmsten Ängsten trotzen, den größten Schmerz besiegen, allen Widrigkeiten, die uns das Leben entgegenschleudert die Stirn bieten. Solange uns die Liebe trägt, ist das Leben lebenswert.

Bestes Beispiel für eine solche Liebe ist der 92-Jähriger Howard, der 73 Jahre lang mit Laura glücklich verheiratet war. Stets war er an ihrer Seite, bis sie mit 93 Jahren in ein Hospiz kam, um dort zu sterben. All die Jahre war das Lied „You’ll never know just how much I miss you“ aus dem Film „Hello, Frisco, Hello“ ihr gemeinsamer Begleiter. Ein ganzes Leben lang war es wie ein unsichtbares Band zwischen ihnen. Howard stand am Sterbebett seiner Frau, als im Hintergrund dieses Lied abgespielt wurde. Als Laura das hörte, wollte sie es mitsingen. Sie war aber zu schwach dazu und konnte nur den Text sprechen. Schließlich sang Howard ihr gemeinsames Liebeslied, während er ihre Hand hielt und seiner Frau zärtlich über die Wange strich. Ich bin überzeugt, dass die Liebe zu seiner Frau das Wichtigste im Leben dieses Mannes war.

Warum habe ich diesen Artikel überhaupt gepostet, passt er doch überhaupt nicht so recht in das Themengebiet dieses Blogs? Weil ich die Prioritäten im Leben mal wieder in die richtige Relation setzen wollte. Selbstverwirklichung? Erfolg? Gesundheit? Alles wichtig. Aber zuerst kommt die Liebe. Danach kommt erst mal lange nichts – und dann der Rest. „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen“ (1. Korinther, Kapitel 13, Vers 13).

Das Cafe am Rander der Welt

Über den Sinn des Lebens

Hast du dir schon mal ernsthaft Gedanken über den Sinn deines Leben gemacht? Glaubst du, das Leben dient nur der Fortpflanzung bzw. Erhaltung der Art (biologischer Sinn? Oder steckt vielleicht noch mehr dahinter? Bist du einfach nur hier, um glücklich zu sein? Oder geht es darum, die eigenen Lebensaufgabe zu erkennen, Werte zu schaffen und seine Talente und Fähigkeiten zum Wohle anderer einzusetzen? Ich habe diese Frage schon oft gestellt.

Ich hatte gerade ganz andere, banale Dinge im Kopf („Was esse ich heute Abend“, „Was habe ich noch alles zu erledigen“), als ich durch Zufall auf das kleine Büchlein Das Café am Rande der Welt von John Strelecky gestoßen bin. Um was geht es? Der Protagonist fühlt sich innerlich leer und auch ein wenig frustriert. John – so heißt der junge Mann – arbeitet täglich zehn bis zwölf Stunden im Büro, um vielleicht irgendwann befördert zu werden. Er hadert mit seinem Schicksal und fragt sich, ob das alles ist, was das Leben zu bieten hat. Er nimmt sich eine Woche Urlaub, um Abstand zu gewinnen und über sein Leben nachzudenken. Auf dem Weg zu seinem Urlaubsort verfährt er sich und landet schließlich in einem kleinen Café in einer gottverlassenen Gegend. Dort wird er auf fast mystische Art mit folgenden Fragen konfrontiert:

  • Warum bin ich hier?
  • Führe ich ein erfülltes Leben?
  • Habe ich Angst vor dem Tod?

Eine wichtige Rolle in der Geschichte spielt eine grüne Meeresschildkröte und „ZDE“. Mehr sei hier nicht verraten. Jedenfalls – seit ich ich diese Geschichte gelesen habe, sehe ich mein Leben mit anderen Augen. Bei mir zumindest hat es etwas bewirkt. Ich habe verstanden, dass ich etwas ändern muss an meinem Leben. Vor allem der „ZDE“ hat mich gelehrt, mehr darauf zu achten, was ich jeden Tag tue.

Wer einfach nur so dahin lebt, ohne einen tieferen Sinn in seinem Leben zu sehen, braucht dieses Buch nicht unbedingt. Wer sich aber so so wie ich die Frage nach dem Zweck seines Daseins stellt, sollte unbedingt dieses Büchlein lesen. Der Zweck des Lebens an sich wird hier nicht verraten. Meiner Meinung nach gibt es den allgemein gültigen Sinn des Lebens auch nicht. Den muss jeder für sich selbst herausfinden. Aber vielleicht weißt du nach der Lektüre, was in d e i n e m Leben wichtig ist und wie du dem täglichen Hamsterrad entkommst.

Das Buch wurde bereits in über 25 Sprachen übersetzt. Sieh dir mal die Kundenrezensionen an! Für 7,95 € kann man da nicht viel falsch machen.

Hier weitere Bücher von John Strelecky:

Violine

The Opus – Die Vision

Ich bin bekennender Udo-Jürgens-Fan und habe mit Erschütterung und Fassungslosigkeit die Nachricht von seinem Ableben gelesen. Kurz bevor mich diese Nachricht erreichte, habe ich ein Interview im Fernsehen gesehen, das Markus Lanz mit Udo Jürgens geführt hatte. Damals war Jürgens 78 Jahre alt. Er ging dabei sehr intensiv auf die Anfänge seiner Karriere ein und erzählte von einem Schlüsselerlebnis, das er im Alter von etwa 14 Jahren hatte. Er besuchte die Operette „Das Land des Lächelns“. Der Theatersaal, das vornehm gekleidete Publikum, die zu Herzen gehenden Arien von Franz Lehar, die Geschichte des unglücklich verliebten chinesischen Prinzen Sou-Chong, ja die ganze Atmosphäre dieses Erlebnisses haben Udo Jürgens so sehr geprägt, dass er es sich in diesem Augenblick zur Lebensaufgabe machte, eines Tages hinter dem Vorhang zu stehen und dabei mitzuwirken, sich und anderen Menschen Freude durch die Musik zu bereiten. Mit der Operette aber seine Vision, sein persönliches „Opus“.

Da viel mir wieder ein kleines Büchlein ein, das ich vor längerer Zeit einmal gekauft hatte: The Opus – die Vision: Wie sich deine Wünsche erfüllen. Ich hatte es bereits zwei Mal gelesen und jedes Mal hat es mich unglaublich inspiriert. Nun nahm ich es wieder aus dem Bücherregal und las es ein drittes Mal. Es spiegelt genau das wieder, das damals Udo Jürgens im Theater empfand. Das Buch handelt von einem kleinen Jungen, der auf einer Schifffahrt einen berühmten Geiger kennen lernt. Der Junge stand am Vorderschiff und hörte plötzlich eine wunderschöne Geigenmusik, die der Wind von irgendwoher auf dem Schiff zu ihm herüber wehte. Die Musik traf ihn mitten ins Herz und er machte sich auf die Suche nach der Quelle dieser betörenden Klänge. Schließlich traf er auf den Geiger und sah eine Weile zu, wie er scheinbar von Geisterhand dem Instrument diese wundervollen Klänge entlockte. In diesem Augenblick schwor sich der Junge, dieses Instrument einmal genauso gut spielen zu können, wie dieser alte Meister. Dieser nahm dem Jungen das Versprechen ab, sich nicht nur zu wünschen, einmal so wundervoll Geige spielen zu können, sondern sich wirklich von ganzem Herzen und mit ganzer Seele darauf einzulassen. Im Prinzip bedeutet dies nichts anderes, als sich Ziele zu setzen und sich zu fragen, warum man das tun und erreichen will, was man sich zum Ziel gesetzt hat. Dieses „Warum“ ist die Motivation und je stärker das „Warum“, desto mehr Energie wird man aufzubringen, um sein Ziel zu erreichen.

Auf einen steinigen Weg, der auch mit einigen Hindernissen und einem schweren Schicksalsschlag gepflastert war, machte der Junge seinen Weg und spielte schließlich im größten Konzertsaal der Welt. Das war sein Opus. Er hatte sein Ziel erreicht.

Die Lebensgeschichte des kleinen Jungen ist eine Metapher. Eine Metapher dafür, dass jeder Mensch sein persönliches Opus finden kann. Etwas, was er gerne macht, für das er brennt. Es ist ein Ziel, dem man alles andere unterordnet. Dafür braucht man kein Musiker, Maler oder Schriftsteller zu sein. Ich kann dir nur ans Herz legen, dieses Buch zu lesen und auf deine eigene Lebenssituation zu übertragen. Vielleicht hast du auf einem bestimmten Gebiet eine ganz besondere Begabung. Vielleicht hast du ein Hobby, über das du viel zu sagen weißt. Vielleicht bist du ein Experte in deinem Job oder in einem anderen Bereich. All dies lässt sich zu Geld machen. Du musst aus deinem Ziel ein Versprechen machen – ein Versprechen dir selbst gegenüber, dass du alles, aber auch wirklich alles geben wirst, um dieses Ziel zu erreichen.

„The Opus“ gibt es auch als Film. Hier kannst du dir den Trailer (auf Englisch) ansehen:

Zum Abschluss noch eine Liste bedeutender Lebenslehrer – und lehrerinnen, die in dem Buch/Film The Opus zu Wort kommen:

  • Debbie Allen – führende Expertin für Vertrieb, Unternehmensführung, Marketing und effektive Verkaufsstrategien
  • Janet Attwood – visionäre Weisheitslehrerin
  • Bill Bartmann – einer der reichsten Männer der Welt, der es vom Sozialhilfeempfänger zum Miliardär gebracht hat
  • John Biel – hilft gemeinnützigen Vereinen, ihre Ziele zu verwirklichen
  • Jack Canfield – Bestsellerautor zahlreicher Erfolgs- und Motivationsbücher (unter anderem Autor von „Hühnersuppe für die Seele“)
  • Betty K. Cooper – sehr erfolgreiche Kommunikationstrainerin
  • Dr. John Demartini – Autor, Philosoph und einer der begehrtesten Vortragsredner der Welt
  • Bob Doyle – Experte für das Gesetz der Anziehung
  • Bill Farley – Top-Manager und Unternehmerpersönlichkeit
  • Elisabeth Fayth – Beraterin für das Gesetz der Anziehung
  • Morris Goodman – einst durch einen Flugzeugabsturz gelähmt, heute Entwickler von Selbsthilfeprogrammen und Bestsellerautor
  • Mark Victor Hansen – Autor zahlreicher Bestseller und CD`s, Mitautor von „Hühnersuppe für die Seele“
  • Willie Jolley – Radiomoderator, Kolumnist und einer der fünf hervorragendsten Redner der Welt
  • Mark LeBlanc – Spitzenredner für Unternehmen, Autor und Präsident von „Small Business Success“
  • Frank Maguire – Unternehmer; war früher Berater für John F. Kennedy und Lyndon B. Johnson Vizepräsident von KFC (Kentucky Fried Chicken) und Mitbegründer von Federal Express
  • LuAn Mitchell – Unternehmerin und Bestsellerautorin
  • Dr. Sue Morter – Expertin für Quantenphysik, Bioenergetik und die Entwicklung menschlichen Bewusstseins
  • Peggy O-Neill – Rednerin für Persönlichkeitsentwicklung und Bestsellerautorin
  • Garth Roberts – Kommunikationsexperte
  • Dr. Joe Rubino – Bestsellerautor und Experte für Selbstachtung
  • Ed Rush – Kampfpilot und Motivationsredner
  • Marci Shimoff – Bestsellerautorin
  • Ed Tate – Geschichtenerzähler und Motivationsredner
  • Douglas Vermeeren – Erfolgsexperte und Autor von „The Opus“
  • Dr. Joe Vitale – Vortragsredner und Bestsellerautor
  • Tami Walsh – Lebensberaterin für Teenager

Buch (auf deutsch): The Opus – die Vision: Wie sich deine Wünsche erfüllen

Film (auf deutsch): The Opus – die Vision: Wie sich deine Wünsche erfüllen